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Tourencharakter 3
Mittel: Touren für Leute, die große Freude am Gehen haben und über eine gute Grundkondition verfügen. Ab und an sind schwierigere Wegpassagen dabei. Gehzeiten ca. 5-6 Std. täglich. |
Termine, Preise & Buchung
3% Frühbucher-Rabatt bei Buchung 6 Monate vor Abreise| von | bis | Preis | Plätze | Buchung |
|---|---|---|---|---|
| 28.06.12 | 15.07.12 | 2.490 € |
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| 12.07.12 | 29.07.12 | 2.590 € |
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| 09.08.12 | 26.08.12 | 2.620 € |
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| 30.08.12 | 16.09.12 | 2.590 € |
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Eine der bekanntesten Routen in Ladakh
Besichtigung der schönsten buddhistischen Klöster des Industales
8-tägige Trekkingtour über Hochebenen und vorbei an abgelegenen Dörfern und Klosteranlagen
Besuch von 3 UNESCO-Weltkulturerben: Agra-Fort, Taj Mahal & Fatepur SikriSie wandern durch bizarre Landschaften und steigen hoch hinauf, um weite Blicke auf die Karakorum- und die Himalayaberge zu genießen.
Hinter dem 4.900m hohen Pass Gandha-La liegt dann das abgelegene und fruchtbare Markhatal mit weißgetünchten Dörfern, Gerstenfeldern und Klöstern. Sie folgen dem Fluss zunächst durch Dörfer, grüne Wiesen und über Terrassenfelder mit Gerste. Nach einigen Tagen wird die Landschaft weit und unter den beeindruckenden Gletscherbergen des Kang Yatze (6.200m) erreichen Sie das Almengebiet von Nimaling mit Hirtensiedlungen und Herden.
Mit ständig weiten Ausblicken auf schneebedeckte Berge und einer schier unendlichen Zahl an Gebirgsketten am Horizont erklimmen Sie den Gongmaru La (5.100m), den zweiten hohen Pass unserer Wanderung. Gebetsfahnen umrahmen unvergessliche Rundblicke über Ladakhs Bergwelt. Durch malerische Schluchten, die mit einer Vielzahl an Farben und Formen immer von Neuem überraschen, gelangen Sie bei Hemis (dem bedeutendsten Kloster des Landes) wieder zurück ins Industal und nach Leh. Zum Abschluss folgt noch ein Besuch vom Taj Mahal, Agra Fort und Fatepur Sikri, den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Indiens.
Besuchen Sie unsere Info-Website www.ladakhinfo.com
Geplantes Programm
Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen1. Tag: Die Reise beginnt. Der Flugtag.
Sie fliegen heute nach Delhi, die Hauptstadt Indiens. Rund um Mitternacht landen Sie am Indira Gandhi Flughafen in Delhi. Nachdem die Zollformalitäten erledigt und Sie wieder im Besitz Ihres Gepäcks sind, treffen Sie auf unseren verlässlichen Führer, der Sie und die anderen GruppenteilnehmerInnen wohlbehütet durch das hektische Treiben zum Terminal für Ihren Weiterflug nach Ladakh bringen wird.
2. Tag: Der grandiose Flug über den Himalaya. Ankommen, ruhen, entspannen.
Am Morgen startet der Flug, der Sie vom feucht-heißen Klima in das gebirgige und trockene Ladakh bringen wird. Vom Flugzeug aus haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die gewaltigen Dimensionen des Himalaya. Auch die Landung am Flughafen von Leh ist spektakulär, ist doch die Hauptstadt des ehemaligen Königreichs umringt von hohen Bergen.
Auch hier am Flughafen werden Sie bereits erwartet und in ein ruhig gelegenes Gästehaus gebracht. Nicht nur, weil Sie eine lange Anreise hinter sich haben, sondern auch weil Sie sich auf etwa 3.500 Meter Höhe befinden, ist es wichtig, dass Sie den ersten Tag ruhen und sich entspannen. Auch wenn es Ihnen schwer fallen wird, den hektischen Alltag ganz hinter sich zu lassen, schalten Sie ab, lassen Sie die Seele baumeln; wer an den ersten Tagen auf dieser Höhe alles etwas langsamer angeht, wird sich schneller akklimatisieren und die Reise in der Folge bestens genießen können. F, M
3. Tag: Leh. Geschäftiges Treiben und Schmelztiegel der Kulturen.
Heute werden Sie Leh kennen lernen. Gemeinsam mit Ihrem Führer werden Sie das bunte Treiben am Bazaar mit seinen ladakhischen Marktfrauen, kashmirischen Händlern, nepalesischen Tagelöhnern, hinduistischen Geschäftsleuten, streunenden Hunden, frei laufenden Eseln und Kühen und hupenden Jeeps entdecken. Leh ist anders, hektisch, laut. Wer hier tibetisch-buddhistische Ruhe erwartet, wird eines Besseren belehrt. Leh, historisch, Schnittpunkt wichtiger Karawanenrouten, ist seit jeher ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen.
Leh fasziniert nicht nur durch seine Geschichte, die Ihnen auf einem Spaziergang durch die Altstadt näher gebracht wird, sondern auch durch ein Nebenbei scheinbar unvereinbarer Dinge: Mönche auf Mopeds, Moscheen neben buddhistischen Klöstern, Internetcafés auf einem Platz mit Brunnen, wo sich auch heute noch die meisten BewohnerInnen Lehs ihr Trinkwasser nach Hause holen müssen, weil fließendes Wasser noch keine Selbstverständlichkeit ist.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben Sie die Möglichkeit sich noch ein wenig auszuruhen, bevor die Besichtigungstour mit dem Kloster Samkhar und den beiden perfekten Aussichtspunkten Tsemo und Shanti-Stupa, hochgelegen über Leh, für heute ein Ende nimmt. F, A
4. Tag: Leh – Hemis – Thikse – Shey. Die Klöster des oberen Industales.
Der heutige Tag ist ganz den Besichtigungen der faszinierenden buddhistischen Klöstern des oberen Industales gewidmet: Shey, Thiksey & Hemis. Der Tag beginnt mit dem Besuch des Klosters in Hemis. Hemis gilt seit Jahrhunderten als eines der reichsten Klöster Ladakhs. Zum einen weil das Kloster historisch sehr gute Kontakte mit der Königsdynastie pflegte, zum anderen da die wenig exponierte Lage es vor Plünderungen verschont ließ. Das Kloster bietet eine fast verwirrende Vielzahl an Kapellen und Tempelräumen mit Kulturgütern unschätzbaren Werts.
Danach fahren wir zu einer ladakhischen Familie bei der wir die Möglichkeit zu einem ladakhischen Kochkurs haben.
Wer Lust hat, kann sich darin versuchen diverse Himalayaspezialitäten wie tibetische Teigtaschen (Mokmok) und Buttertee selbst zu zubereiten. Das gemeinsame Kochen mit Einheimischen macht nicht nur Spaß, sondern ist zugleich eine gute Möglichkeit die uns fremde Kultur besser kennen zu lernen. (Evtl. findet der Kochkurs auch an einem anderen Tag bzw. Ort statt)
Gut gestärkt geht es dann in das Kloster Thiksey. Das Kloster wurde, architektonisch dem Potala im tibetischen Lhasa nachempfunden. Dieses traumhaft auf einer Hügelkuppe gelegene Gelbmützenkloster aus dem 15. Jh. ist heute eines der aktivsten Klöster des Landes. Hier können wir viele junge Mönche bei Ihrer Ausbildung beobachten.
Den Abschluss bildet das Dorf Shey, in dem sich die ersten Könige Ladakhs ansiedelten. Das Dorf war somit die erste Hauptstadt der bis ins 19. Jhdt. regierenden Dynastie. Burgruinen, ein restaurierter – jedoch noch nicht zu besichtigender – Palast und ein für Touristen zugänglicher Gebetsraum sind Zeugen der regen Geschichte Ladakhs. F, A
5. Tag: Leh – Basgo – Likir – Alchi. Die Klöster des unteren Industales.
Mit den Fahrzeugen bewegen wir uns heute Richtung Westen und halten zunächst im idyllischen Basgo, das im 15. Jhdt. für nicht allzu lange Zeit das Zentrum des ladakhischen Königreichs bildete. Über dem lila-gefärbtem Dorf – die Erde in Basgo ist vielerorts purpurfarben – ragen stolz die Ruinen der Burganlage von Basgo in die Höhe. Innerhalb der Befestigung befinden sich zwei, dem Zukunftsbuddha (Maitreya) gewidmete Tempelräume, deren Wandmalereien restauriert wurden und dadurch bis heute intakt geblieben sind.
Nach Basgo geht es weiter ins Kloster Likir, das sofort durch seine goldfarbene Buddha-Statue ins Auge sticht – eine der größten Außenstatuen Ladakhs. Doch auch innerhalb der Klostermauern befinden sich kulturell bedeutsame Gegenstände und Wandmalereien. Besonders spannend ist Likir aufgrund seines Museums im obersten Geschoß, das auch Alltagsgegenstände (wie bspw. Münzen und Kleidungsstücke aus anderen Jahrhunderten) beherbergt.
Doch das wahre Highlight dieses Tages befindet sich in Alchi. Versteckt inmitten des kleinen Bauerndorfes befindet sich eines der wenigen Klöster, die aus dem 11. Jhdt. stammen und dabei – dank aufwändiger Restaurationen – noch in sehr gutem ursprünglichem Zustand erhalten geblieben ist. Während des 11. Jhdt. wurden vom großen buddhistischen Lehrmeister Rinchen Zangpo 108 Klosteranlagen im heutigen Ladakh, Tibet und Himachal Pradesh errichtet. Die meisten davon wurden jedoch zerstört (Tibet!), durch Restaurationsbewegungen in späteren Jahrhunderten „entrichtet“ oder sind einfach den Witterungen zum Opfer gefallen und langsam zerfallen. Alchi gilt als eines der bedeutendsten Klöster, die dieses Jahrtausend überlebt haben.
Am Nachmittag geht es wieder zurück nach Leh. F, A
6. Tag: Kultur und Wandern. Stok und Zingchen
Bevor wir in unser erstes Zeltlager fahren, geht es noch ins nette Dorf Stok. Dort besuchen wir den Exilpalast der ladakhischen Koenigsfamilie. Danach wandern wir in Richtung des noerdlich gelegenen Stok-Passes, kommen dann aber wieder zurueck, um in unser Nachtlager nach Zingchen zu fahren. (3.400 m; 2-3 Std. Die Zahlen in Klammer geben die Höhe des Schlafortes und die ungefähre reine Gehzeit an.) F, M, A
7. Tag: Trekking nach Rumbak.
Heute betreten wir den Hemis-Nationalpark, der Heimat für die vom Aussterben bedrohten Schneeleoparden ist. Dennoch werden Sie keinen zu Gesicht bekommen; zum einen sind diese grau-weiß gepunkteten Wildkatzen äußerst scheu, zum anderen ziehen sie sich in den Sommermonaten in Höhen zurück, die wir während unseres Trekking bei weitem nicht erreichen werden. Neben den schönen Raubtieren haben Sie jedoch die Möglichkeit Blauschafe, Mufflons, tibetische Wölfe, Murmeltiere und Füchse zu beobachten.
Gemütlich wandern wir entlang des Rumbak-Baches, den wir einige Male überqueren müssen, bergauf bis wir schließlich in unser heutiges Nachtlager beim Ort Rumbak gelangen. (3.800 m; Gehzeit: ca. 3 Std.) F, M, A
8. Tag: Trekking zum Basislager des ersten Passes.
Der etwa 500 Höhenmeter umfassende Aufstieg des heutigen Tages führt vorbei an karger werdender Vegetation und dem idyllisch gelegenen Weiler von Yurutse (4.100 m). Nicht weit davon entfernt befindet sich schon unser Lagerplatz (4.300 m), mit einer Wiese, einer kleinen Quelle und einem eindrucksvollen Ausblick auf den Stok Kangri Gletscher. (Gehzeit: ca. 4 Std.) F, M, A
9. Tag: Über den Ganda-La nach Skiu.
Der erste Teil der heutigen Strecke führt uns langsam aber stetig bergauf. Die Erleichterung, die Freude schließlich auf 4.900 Meter. Sie haben den bisher höchsten Punkt dieser Reise erreicht – den Ganda-La. Über Ihren Köpfen senden Gebetsfahnen Mantras in alle Himmelsrichtungen, Blicke reichen bis an die Grenzen des Horizonts. Der Abstieg vom Pass führt durch das Dorf Shingo, eine malerische Schlucht mit blühenden Rosensträuchern und Weiden. Wir müssen mehrmals den Bach furten, bevor wir am Nachmittag den Markha-Fluss und unser schönes Camp am Ufer desselben beim Dorf Skiu erreichen. (3.500 m; Gehzeit: ca. 7 Std.) F, M, A
10. Tag: Trekking nach Markha.
Für den heutigen Tag begleitet uns der Markha-Fluss und ist gleichzeitig unser Wegweiser. Durch sein schönes Tal wandernd – ihn oftmals überquerend – bis zum gleichnamigen Hauptort des Tales: nach Markha. Die Felder, Sträucher und Bäume leuchten im schönsten Grün und erfreuen unser Auge, während wir es uns im Camp gemütlich machen. (3.700 m, Gehzeit: ca. 6-7 Std.) F, M, A
11. Tag: Trekking nach Thachungtse.
Der erste Teil der heutigen Wanderung führt durch die für das Markha-Tal übliche traumhafte Tallandschaft. Doch langsam wird die Vegetation spärlicher, durch ein breites Tal geht es vorbei an einer imposanten Felsnadel, wir queren Bäche und kommen an einer verlassenen Burgruine vorbei. Wir campieren bei den letzten Häusern von Hangkar auf einer Wiese neben dem Fluss. Eventuell schlagen wir unser Nachtlager etwas weiter in Thachungtse auf. Mit etwas Glück können Sie hier kleine Herden von Blauschafen beobachten. (ca. 4.000 m; Gehzeit: ca. 7 Std.) F, M, A
12. Tag: Trekking nach Nimaling.
Wir wandern heute hinauf zur höchstgelegenen Schlafstelle der Reise, die gleichzeitig Hochalm der Hirten des Markha-Tales ist. Hier hinauf treiben sie ihre Schaf- und Ziegenherden, die sich an den gehaltvollen Kräutern der Hänge satt fressen. Die Hirten wiederum produzieren aus der frisch gemolkenen Milch Butter, Joghurt und Trockenkäse. Genießen Sie die Schönheit dieser bezaubernden Kulisse und die Gewaltigkeit des alles überschattenden 6.400 Meter hohen Kangyatse, der in den Mythen der Hirten eine große Rolle spielt. (4.650 m, Gehzeit: ca. 4 Std.) F, M, A
13. Tag: Trekking nach Chogdo.
Atemberaubend der Aufstieg zum Kongmaru-La (5.100 m); zum einen weil es bergauf geht, zum anderen weil uns die Rückblicke auf Gletscher und die liebliche Hochebene dazwischen in ihren Bann ziehen. Oben angekommen heißt es durchatmen, die Blicke reichen weit ins Karakorumgebirge hinein und vorauseilend schon hinunter ins Industal, das fast 2.000 Meter unter unseren Füßen liegt. Hinab durch spektakuläre Schluchten, die Felsen schillernd im gesamten Farbenspektrum: rot, grün, braun, violett… Spät an diesem Tag taucht vor unseren Augen dann das Örtchen Chogdo auf, wo wir zur Freude aller uns vom langen Marsch des heutigen Tages erholen. (4.000 m, Gehzeit: ca. 7 Std.) F, M, A
14. Tag: Trekking nach Martselang und Fahrt nach Leh.
Zurück in eine uns vertraute Welt. Hinter uns die Weiten des Hochplateaus und majestätische Berge, davor - uns willkommen heißend - die Kulturlandschaft und Blumengärten der uns vertrauten Dörfer. Die Umrundung des Stok-Gebirges ist abgeschlossen! Wir gelangen zurück zum Ausgangspunkt und genießen ein klein wenig den Luxus von Leh. (Gehzeit: ca. 5 Std. , Fahrzeit: ca. 1,5 Std.) F, M, A
15. Tag: Ihr freier Tag in Leh.
Dieser Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Die Möglichkeiten den Tag zu gestalten sind groß: Spaziergänge vorbei an den Bauernhöfen der Oase von Leh, Einkaufen, Besuch weiterer Klöster oder einfach relaxen und noch schnell die letzten Postkarten in einem der wunderschönen Gartencafés schreiben. F, A
16. Tag: Abschied nehmen. Flug nach Delhi und Fahrt nach Agra.
Am frühen Morgen fliegen Sie wieder hoch über den Himalaya hinunter in die grünen Ebenen des indischen Subkontinents. Am Flughafen in Delhi angekommen, werden Sie in einer etwa 5 bis 6-stündigen Fahrt nach Agra gebracht.
Nach einem kurzen Abstecher zum Hotel beginnen Sie die Entdeckungsreise von Agra: Der Bau des massiven und riesengroßen „Roten Forts“ wurde unter Kaiser Akbar 1565 begonnen und von Shah Jahan vollendet. Einen großen Teil der Burg mit ihren 20 Meter dicken und über zwei Kilometer langen Mauern nimmt der Palastbezirk ein. Hier kann man den Geschichten aus 1001 Nacht nachspüren! In unmittelbarer Nachbarschaft liegt das ebenfalls von Shah Jahan erbaute Taj Mahal. Die Blicke aus den verschiedenen Palastfenstern zu diesem wohl berühmtesten Bauwerk der Welt sind schon etwas ganz Besonderes! Die Spannung steigt und am späten Nachmittag besichtigen wir schließlich das Taj Mahal, dieses Denkmal der unendlichen Liebe, das Shah Jahan im Gedenken an seine geliebte Ehefrau erbauen ließ. Künstler und Handwerker aus ganz Asien und Europa schufen hier eines der schönsten Denkmäler der Menschheitsgeschichte. Das „Taj“ gilt auch als Wahrzeichen von Indien.
Übernachtung im Hotel. Anmerkung: Besichtigung des „Taj“ evtl. auch am folgenden Tag (Flugverzögerung, bzw. das Taj Mahal hat am Freitag geschlossen). F
Wichtiger Hinweis zu diesem Tag: Die Flüge von Leh nach Delhi können immer wieder für einen Tag ausfallen. Daher benötigen wir unbedingt diesen Reservetag am Ende der Reise.
Allen KundInnen, die diese doch recht anstrengende Fahrt nach Agra (jeweils 5 - 6 Std. für Hin- und Rückfahrt) und die Besichtigung des Taj Mahal nicht mitmachen wollen, organisieren wir gerne ein Hotel mit freiem Tag in Delhi. Transfer zum Flughafen erfolgt in diesem Fall in Eigenregie mit Taxi. Bitte dies aber unbedingt schon bei der Buchung bekanntzugeben!
17. Tag: Agra, Fatehpur Sikri & Heimflug.
Nach einem gemütlichen Frühstück und einigen Stunden Erholung im Hotel – eventuell am Pool oder bei einem individuellen Einkaufsbummel - fahren wir nach Fatehpur Sikri. Diese Stadt wurde vom Mogulherrscher Akbar als „ideale“ Stadt im 16. Jhdt. errichtet. Aufgrund eines extremen Wassermangels musste die Stadt aber bereits einige Jahre nach ihrer Fertigstellung wieder verlassen werden. Wegen des trockenen Wüstenklimas sind die Gebäude aber bis heute wunderbar erhalten geblieben und lassen uns einen direkten Blick auf die hochstehende Kulturblüte des Indiens vor 500 Jahren werfen. Fatehpur Sikri ist sicher einer der wundervollsten Plätze Indiens.
Am Nachmittag fahren wir dann retour nach Delhi, wo es Gelegenheit zum Abendessen und einer Duschmöglichkeit in einem Hotelzimmer geben wird. Dann aber heißt es Abschied zu nehmen, der Flug nach Europa ist nicht mehr fern, die letzte Fahrt in Indien bringt Sie zum Flughafen. F
18. Tag: Heimflug & Ankunft in Europa
Zurück in eine andere Welt. (Ankunft der Maschinen aus Delhi in Europa am frühen Morgen) Akklimatisation ist unbedingt erforderlich...
Enthaltene Leistungen
Linienflug von Wien od. Frankfurt nach Delhi (inkl. aller Steuern u. Abgaben). Abflug von anderen Flughäfen gegen Aufpreis von EUR 100,- möglich.
Inlandsflüge Delhi – Leh – Delhi
Flughafentransfers
englischsprachige WWW-Reiseleitung
Unterbringung in Hotels bzw. im Zweipersonenzelt
Gesamte Campingausrüstung, inkl. Liegematten
Komplette Campingcrew und Gepäcktransport auf Lasttieren
Verpflegung: In Agra Frühstück, in Leh Halbpension, sonst immer Vollpension
Inkl. Eintritte wie im Programm angegeben
Kochkurs bei einer ladakhischen Bauernfamilie
Besuch einer Morgenpuja
1 Reise Know-How Reiseführer: " Ladakh & Zanskar", 479 S., von Jutta Mattausch pro DZ
Nicht enthaltene Leistungen
Visagebühren (derzeit 60,50 EUR)
Nicht angeführte Mahlzeiten
Impfungen, Versicherungen, etc.
Ausgaben persönlicher Natur (Getränke, Souvenirs, Trinkgeld, etc.)
Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Änderungen durch Flugzeitverschiebungen.
Zusätzliche Leistungen
Verlängerung: Überlandfahrt Leh – Delhi.
490 €
Diese Reise kann anstelle des Rückfluges von Leh nach Delhi gebucht werden. Dauer: 5 Tage, Preis: ab 2 Pers. 490,- EUR/Pers.
(Detailprogramm siehe Downloadbereich)Verlängerung: Stok Kangri.
360 €
Besteigen Sie auf einer nicht allzu schwierigen Route den vielleicht beliebtesten Trekkinggipfel der Welt, den 6123m hohen Stok Kangri. Preis: ab 2 Pers. 360,- EUR/Pers.
(Detailprogramm siehe Downloadbereich)Verlängerung: Dharamsala.
490 €
Dauer: 5 Tage, Preis: ab 2 Pers. 490,- EUR/Pers. (Detailprogramm siehe Downloadbereich)Verlängerung: Nubratal.
270 €
Dauer: 4 Tage, Preis: ab 2 Pers. 270,- EUR/Pers. (Detailprogramm siehe Downloadbereich)
EZ
ab 220 €
Generelle Hinweise
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Sie waren vor Kurzem in Indien?
Bitte beachten Sie, dass Sie 2 Monate (60 Tage) ab dem Ausreisedatum aus Indien nicht erneut in dieses Land einreisen dürfen!
Diese Regelung gilt für alle Indien-Touristenvisa, egal ob für eine einfache oder mehrfache Einreise ausgestellt.
Ausnahme: Die Beantragung eines Multi-Einreise-Visums für Indien. Dieses wird jedoch nur nach Vorlage der entsprechenden Flugdaten (Bestätigung eines gebuchten Fluges oder Nachweis eines reservierten Fluges) direkt bei der Visumsbeantragung für die geplante(n) Reise(n) genehmigt. Entschließen Sie sich im Nachhinein erneut nach Indien zu reisen, so müssen Sie die 2-monatige Frist abwarten.
Touristenvisa werden für eine Periode von maximal 6 Monaten ausgestellt (in Ausnahmefällen für max. 1 Jahr). Gültig ist das Visum jedoch nur für den jeweils beantragten Reisezeitraum.Visum: Das Antragsformular und die notwendige Information erhalten Sie von uns zusammen mit der Anmeldebestätigung zugesandt. Für die Einreise benötigen Sie außerdem einen mind. noch 6 Monate gültigen Reisepass.
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Höhenanpassung: Bei allen unseren Ladakhreisen achten wir auf eine optimale Höhenanpassung und verbringen die ersten Tage, in der sich der Körper an die Höhe gewöhnt, im Industal mit Besichtigungen. Bleiben Sie die ersten Stunden nach der Ankunft in Leh möglichst im Hotel und vermeiden Sie alle größeren Anstrengungen! Trinken Sie sehr viel – im Hotel bzw im Ort kann man Mineralwasser in Flaschen kaufen. Viel Flüssigkeit erleichtert die Höhenanpassung.
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Impfungen: Für Indien sind keine Impfungen für die Einreise vorgeschrieben. Bitte informieren Sie sich über aktuelle Impfempfehlungen beim nächstgelegenen tropenmedizinischen Institut oder beim Gesundheitsamt.
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Besondere Ausrüstungshinweise: Liegematte: Sie bekommen von uns vor Ort eine ca. 5cm dicke Schaumstoffmatratze mit Baumwollüberzug zur Verfügung gestellt. Eine eigene Liegematte ist daher nicht erforderlich.
Schlafsack: Sie benötigen einen eigenen Schlafsack. Die Komforttemperatur sollte mind. -5 °C betragen.
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Hotels in Ladakh: Die Hotels in Ladakh sind einfach und entsprechen nicht den Standards anderer indischer (Luxus-)Hotels. Warmes Wasser gibt es teilweise nur morgens und/oder abends.
Programmhinweise
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Wir haben die Termine bei unseren Ladakhreisen teilweise so gelegt, dass ein Klosterfest besucht werden kann. Manchmal werden die Klosterfeste kurzfristig verschoben. In diesem Fall ist kein Besuch des Klosterfestes möglich! Wir bitten um Ihr Verständnis.
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Reiseleitung: Lokale, zum Teil in Österreich ausgebildete Reiseleiter mit viel Fachwissen und Erfahrung übernehmen die Betreuung ab/bis Flughafen Leh. Die Flüge sind nicht begleitet. Sie werden bei Ihrer Ankunft in Delhi von unserem Partner mit einem Schild „Weltweitwandern“ abgeholt. Vom internationalen Flughafen werden Sie dann zum nationalen Flughafen gebracht und von dort erfolgt in den frühen Morgenstunden der Weiterflug nach Leh.
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Für jede unserer Ladakh-Gruppen findet eine eigens organsierte Puja (= buddhistisches Gebet) statt. Der Tag und Ort wird jedoch kurzfristig festgelegt und ist daher nicht im Detailprogramm angeführt.
Termine, Preise & Buchung
3% Frühbucher-Rabatt bei Buchung 6 Monate vor Abreise| von | bis | Gruppe min/max |
Plätze | Preis | EZZ | Buchung | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 28.06.12 | 15.07.12 | 4/14 |
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2.490 € | 220 € |
buchen
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| 12.07.12 | 29.07.12 | 4/14 |
|
2.590 € | 220 € |
buchen
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| Phyang-Festival | |||||||
| 09.08.12 | 26.08.12 | 4/14 |
|
2.620 € | 220 € |
buchen
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| 30.08.12 | 16.09.12 | 4/14 |
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2.590 € | 220 € |
buchen
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| Ladakh-Festival | |||||||
| Bei dieser Reise sind noch Plätze frei. | |
| Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei. | |
| Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen. |





Tashi Wangail, unser Partner vor Ort & Reiseleiter
Daniela Luschin-Wangail, unsere Partnerin vor Ort
Issi – Reiseleiter
Sassi – Reiseleiter

FairReisen


Der Markhatrek bietet in wenigen Wandertagen so viele verschiedene Landschaften und Eindrücke, wie sonst kaum eine andere Route in Ladakh - daher nicht mehr ganz so einsam.