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Asien  Indien

Ladakh - Der große Zanskartrek Tourencharakter  Asien-4
4. Anspruchsvolle Wanderreise
Touren mit sportlicherem Anspruch. Es ist empfehlenswert die Zeit vor der Abreise zum Konditionstraining zu nutzen. Die Wege können steil und unwegsam sein, Trittsicherheit ist daher erforderlich. Gehzeiten bis ca. 6-8 Std. täglich.

Während dem Trekking wandern wir auch am imposanten Kloster Phuktal vorbei, welches aus dem Felsen zu wachsen scheint.
Während dem Trekking wandern wir auch am imposanten Kloster Phuktal vorbei, welches aus dem Felsen zu wachsen scheint.
Termine & Buchung
Frühbucher-Rabatt bei Buchung 6 Monate vor Abreise
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:
EUR 15,- bei einem Reisegrundpreis über 500,-
EUR 25,- bei einem Reisegrundpreis über 1.000,-
EUR 50,- bei einem Reisegrundpreis über 2.000,-
EUR 75,- bei einem Reisegrundpreis über 3.000,-
von bis Preis Plätze
18.07.15 15.08.15 3.390 € Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.  buchen
15.08.15 12.09.15 3.390 € Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.  buchen
weitere Termine

Einmal quer über den Himalaya Hauptkamm

  • Besichtigung der schönsten tibetisch-buddhistischen Klöster des Industales
  • 17-tägige Trekkingtour durch Zanskar & Ladakh
  • Seit über 15 Jahren besteht durch unser Schulprojekt bester Kontakt zu den Bewohnern Ladakhs

Unser Klassiker seit mehr als 20 Jahren: Auf alten Handelswegen durch enge Schluchten und über hohe Pässe überqueren wir den Himalaya-Hauptkamm. Wir besuchen den Ort Lingshed, zu dem wir seit Jahren enge Kontakte pflegen. Für alle, die gern weit und viele Tage lang gehen.

Die ersten Tage gehen wir noch ruhig an, wir bleiben in Leh und stimmen uns in den Klöstern des oberen Industales auf das neue Land ein. Zum Beispiel im Gelbmützenkloster Thiksey, einem der aktivsten des Landes. Einmal sind wir bei einer ladakhischen Familie eingeladen, ihr beim Kochen zur Hand zu gehen. Diese Tage brauchen wir auch: zum Akklimatisieren. Beim Trekking über alte Handelswege kommen wir nämlich schon bald auf über 4.000 Meter. Mehrmals in diesen 17 Tagen erreichen wir über 5.000 Meter.

Der große Zanskartrek ist unser Klassiker: Wir veranstalten die Tour bereits seit mehr als 20 Jahren. Seither haben wir sie immer wieder verändert: Da in Zanskar vermehrt Straßen gebaut werden, ist es streckenweise unumgänglich, entlang von Pisten zu wandern.

Von der langen Tradition profitieren wir vor allem in Lingshed. Hier gründete Christian Hlade im Jahr 1994 das Projekt „Friends of Lingshed“, 2000 baute er eine Solarschule. Durch die über Jahre entstandenen Kontakte mit DorfbewohnerInnen bekommen wir einen guten Einblick in das tägliche Leben des abgeschiedenen Ortes und seines Klosters.

Diese kleine Pause können wir gut vertragen, denn der Höhepunkt der Reise kommt am Ende: Wir überschreiten mit dem 5.200 Meter hohen Shingo-La den Himalaya-Hauptkamm. Der Aufstieg wird uns nicht allzu schwer fallen, zu gut sind wir inzwischen an die Höhe gewöhnt. Der höchste Punkt unserer Tour. Der Wind reißt an bunten Gebetsfahnen, rund um uns schneebedeckte Berge. Und Ruhe.

Besuchen Sie unsere Info-Website www.ladakhinfo.com

Reisetelegramm

1. Tag:  Die Reise beginnt. Der Flugtag.
2. Tag:  Der grandiose Flug über den Himalaya. Ankommen, ruhen, entspannen
3. Tag:  Leh. Geschäftiges Treiben und Schmelztiegel der Kulturen
4. Tag:  Leh – Hemis – Thikse – Shey. Die Klöster des oberen Industales
5. Tag:  Freier Tag in Leh
6. Tag:  Über Alchi und Lamayuru nach Kanji (3.850m)
7. Tag:  Trekking nach Dumbur
8. Tag:  Trekking über den Yogma-la (4720 m) nach Shillakong
9. Tag:  Trekking über den Nigutse-la (5100 m) nach Spangthang
10. Tag:  Trekking über den Sirsir-la (4805 m) nach Photoksar
11. Tag:  Trekking ins Singge La Basislager
12. Tag:  Trekking nach Skiumpatta
13. Tag:  Wir erreichen Lingshed
14. Tag:  Trekking zum Basislager
15. Tag:  Trekking zur Zingchen-Brücke
16. Tag:  Trekking nach Hanumil
17. Tag:  Trekking nach Zangla
18. Tag:  Fahrt nach Tsetang via Stongde, Padum und Bardan
19. Tag:  Trekking nach Purne
20. Tag:  Ausflug nach Phugtal und Trekking nach Teta
21. Tag:  Trekking nach Kargyak
22. Tag:  Trekking zum nördlichen Basislager des Shingo-La
23. Tag:  Trekking zum südlichen Basislager des Shingo-La
24. Tag:  Trekking nach Palhamo und Fahrt nach Jispa
25. Tag:  Fahrt nach Manali
26. Tag:  Chandigarh
27. Tag:  Delhi. Ankunft in einer der größten Metropolen Indiens
28. Tag:  Delhi, ein Tag zur freien Verfügung
29. Tag:  Ankunft in Europa
Unser Kommentar
Diese Reise wurde 2008 von GEO-Saison mit der "Goldenen Palme" ausgezeichnet. Dieser "Oskar der Reiseindustrie" wird von einer hochkarätigen Fachjury für die besten und innovativsten Reisen des Jahres vergeben.

Geplantes Programm

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen

1. Tag: Die Reise beginnt. Der Flugtag.

Wir fliegen heute nach Delhi, der Hauptstadt Indiens. Rund um Mitternacht landen wir am Indira Gandhi Flughafen in Delhi. Nachdem die Zollformalitäten erledigt und wir wieder im Besitz unseres Gepäcks sind, treffen wir auf unseren verlässlichen Mann vor Ort, der uns wohlbehütet zum Terminal für unseren Weiterflug nach Ladakh bringen wird.

2. Tag: Der grandiose Flug über den Himalaya. Ankommen, ruhen, entspannen
Flug nach Leh

Am frühen Morgen startet der Flug, der uns vom feucht-heißen Klima der Großstadt in das gebirgige und trockene Ladakh bringen wird. Vom Flugzeug aus haben wir einen atemberaubenden Blick auf die gewaltigen Dimensionen des Himalaya. Auch die Landung am Flughafen von Leh ist spektakulär, ist doch die Hauptstadt des ehemaligen Königreichs umringt von hohen Bergen.
Auch hier am Flughafen werden wir bereits erwartet und in unser Hotel gebracht. Nicht nur, weil wir eine lange Anreise hinter uns haben, sondern auch weil wir uns auf etwa 3.500 Meter Höhe befinden, ist es wichtig, dass wir den ersten Tag ruhen und entspannen. Wer an den ersten Tagen auf dieser Höhe alles etwas langsamer angeht, wird sich schneller akklimatisieren und die Reise in der Folge bestens genießen können. (-/M/-)

3. Tag: Leh. Geschäftiges Treiben und Schmelztiegel der Kulturen
Blick über die Oase von Leh

Heute werden wir Leh kennenlernen. Gemeinsam mit unserem Guide werden wir das bunte Treiben am Bazar mit seinen ladakhischen Marktfrauen, kaschmirischen Händlern, nepalesischen Tagelöhnern, hinduistischen Geschäftsleuten, streunenden Hunden, frei laufenden Eseln und Kühen und hupenden Jeeps entdecken. Leh ist anders, hektisch, laut. Wer hier tibetisch-buddhistische Ruhe erwartet, wird eines Besseren belehrt. Leh, historisch, Schnittpunkt wichtiger Karawanenrouten, ist seit jeher ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen.
Die Hauptstadt fasziniert nicht nur durch ihre Geschichte, die uns auf einem Spaziergang durch die Altstadt näher gebracht wird, sondern auch durch ein Nebeneinander scheinbar unvereinbarer Dinge: Mönche auf Mopeds, Moscheen neben buddhistischen Klöstern, Internetcafés auf einem Platz mit Brunnen, wo sich auch heute noch die meisten BewohnerInnen Lehs ihr Trinkwasser nach Hause holen müssen, da fließendes Wasser noch keine Selbstverständlichkeit ist.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben wir die Möglichkeit uns noch ein wenig auszuruhen, bevor die Besichtigungstour mit dem Kloster Samkhar und den beiden perfekten Aussichtspunkten Tsemo und Shanti-Stupa, hochgelegen über Leh, für heute ein Ende nimmt. (F/M/-)

4. Tag: Leh – Hemis – Thikse – Shey. Die Klöster des oberen Industales
Kloster Hemis

Der heutige Tag ist ganz den Besichtigungen der faszinierenden buddhistischen Klöstern des oberen Industales gewidmet: Shey, Thiksey & Hemis. Der Tag beginnt mit dem Besuch des Klosters in Hemis. Hemis gilt seit Jahrhunderten als eines der reichsten Klöster Ladakhs. Zum einen weil das Kloster historisch sehr gute Kontakte mit der Königsdynastie pflegte, zum anderen da die wenig exponierte Lage es vor Plünderungen verschont ließ. Das Kloster bietet eine fast verwirrende Vielzahl an Kapellen und Tempelräumen mit Kulturgütern unschätzbaren Werts.
Danach fahren wir zu einer ladakhischen Familie bei der wir die Möglichkeit zu einem ladakhischen Kochkurs haben.
Wer Lust hat, kann sich darin versuchen diverse Himalayaspezialitäten wie tibetische Teigtaschen (Mokmok) und Buttertee selbst zu zubereiten. Das gemeinsame Kochen mit Einheimischen macht nicht nur Spaß, sondern ist zugleich eine gute Möglichkeit die uns fremde Kultur besser kennen zu lernen. (Evtl. findet der Kochkurs auch an einem anderen Tag bzw. Ort statt)
Gut gestärkt geht es dann in das Kloster Thiksey. Das Kloster wurde, architektonisch dem Potala im tibetischen Lhasa nachempfunden. Dieses traumhaft auf einer Hügelkuppe gelegene Gelbmützenkloster aus dem 15. Jh. ist heute eines der aktivsten Klöster des Landes. Hier können wir viele junge Mönche bei Ihrer Ausbildung beobachten.
Den Abschluss bildet das Dorf Shey, in dem sich die ersten Könige Ladakhs ansiedelten. Das Dorf war somit die erste Hauptstadt der bis ins 19. Jhdt. regierenden Dynastie. Burgruinen, ein restaurierter – jedoch noch nicht zu besichtigender – Palast und ein für Touristen zugänglicher Gebetsraum sind Zeugen der regen Geschichte Ladakhs. (F/M/-)

5. Tag: Freier Tag in Leh
Shanti Stupa und das Tal von Leh

Dieser Tag steht zu unserer freien Verfügung. Die Möglichkeiten den Tag zu gestalten sind groß: Spaziergänge vorbei an den Bauernhöfen der Oase von Leh, Einkaufen, Besuch weiterer Klöster oder einfach relaxen und die ersten Postkarten in einem der wunderschönen Gartencafés schreiben. (F/-/-)

6. Tag: Über Alchi und Lamayuru nach Kanji (3.850m)
Junge Mönche

Wir verlassen Leh und fahren am Leh-Srinagar-Highway Richtung Westen. Wir halten zweimal am Weg – einmal in Alchi, wo eines der bedeutendsten und ältesten Klöster des Landes steht und in Lamayuru, das nicht nur wegen seines Klosters sondern auch aufgrund der Landschaft weithin beliebt ist. Nach ca. 6 Stunden Autofahrt erreichen wir dann das liebliche Dorf Kanji, das in einem Seitental liegt und nur von wenigen Touristen besucht wird. Nächtigung im Camp. (F/M/A)

7. Tag: Trekking nach Dumbur
Akklimatisierungswanderung in Kanji

Nach dem Frühstück brechen wir unsere Lager ab und beginnen unsere lange Trekkingtour. Wir folgen anfangs einem Gebirgsbach auf der rechten Seite. Unseren Campingplatz finden wir in der Nähe eines kleine Weilers. Nächtigung im Camp. (4.100 m, Gehzeit: 2,5-3 Std. Die Zahlen in Klammer geben die Höhe des Schlafortes und die ungefähre reine Gehzeit an) (F/M/A)

8. Tag: Trekking über den Yogma-la (4720 m) nach Shillakong
Camp am Zanskartrek

Der heutige Tag führt uns über den Yogma-Pass (4.720m), von wo aus sich erste atemberaubende Blicke auf die umliegende Bergwelt eröffnen. Recht bald unterhalb des Passes erreichen wir unser Nachtlager in Shillakong.
Nächtigung im Camp. (4.300 m, Gehzeit: ca. 5-6 Std.) (F/M/A)

9. Tag: Trekking über den Nigutse-la (5100 m) nach Spangthang
Blick vom Sirsir La (4.805m) Richtung Photoksar u. Singe La (5.000m)

Der Trekkingpfad für heute ist gut erkennbar und wir folgen ihm auf der linken Seite eines klaren Gebirgsbaches. Nach einigen Stunden erreichen wir den Pass des Tages, den Nigutse La. Nach dem Abstieg öffnet sich ein schönes Dorf vor uns mit einigen fruchtbaren Weiden auf denen sich Schafe, Ziegen und auch Yaks die Mägen vollschlagen. Wir campieren gleich in ihrer Nähe. Nächtigung im Camp. (4.500 m, Gehzeit: ca. 5-6 Std.) (F/M/A)

10. Tag: Trekking über den Sirsir-la (4805 m) nach Photoksar
Der Ort Photoksar mit unglaublicher Bergkulisse

Am heutigen Tag müssen etliche Bäche durchquert werden, daher empfehlen wir die Mitnahme von Trekkingsandalen. Wir steigen einen Grat hoch und erkennen aus der Ferne bereits den Sirsir Pass. Doch bevor wir ihn besteigen, geht es noch einmal bergab und über einen Fluss. Der Abstieg ist einfach und wenig anstrengend und bringt uns ins Dorf Photoksar. Nächtigung im Camp. (4.120 m, Gehzeit: ca. 4-5 Std.) (F/M/A)

11. Tag: Trekking ins Singge La Basislager
Terrassenanbau in Shiumpata

In einer ca. 4- bis 5-stündigen Wanderung geht es über den Bumiktse La (4.400m) ins Basislager des morgigen Pass, dem Löwenpass Singge La. Nächtigung im Camp. (4.600 m, Gehzeit: ca. 4-5 Std.) (F/M/A)

12. Tag: Trekking nach Skiumpatta

Der heutige Tag ist sicherlich einer der Höhepunkte unserer Reise! Wir überqueren den 5.000 m hohen Singge-La mit wunderbaren Aussichten auf schöne Landschaften. Die Gruppe zieht vorbei an einem ehemaligen Riff, das vor der Anhebung des Himalayas unter dem Meer lag. Am Abend erreichen wir nach einem weiteren, jedoch wesentlich niedrigeren, Pass (Kiupa-La, 3.950 m) die Bauernhöfe von Skiumpata und campieren unterhalb des Dorfes am Fluss. Es trennt uns nur noch ein Tag von Lingshed. (ca. 3.800 m; Gehzeit: ca. 6 Std.). (F/M/A)

13. Tag: Wir erreichen Lingshed
Das Kloster in Lingshed

Über den leicht zu passierenden Mirgum-La (4.200 m) erreichen wir schließlich nach einem weiteren Abstieg das romantische Dorf Lingshed.
Neben dem Kloster oder der Schule schlagen wir unser Camp auf. Es folgt ein Rast- und Genusstag beim Kloster von Lingshed. Dieser Tag und der morgige Vormittag sollen dazu dienen, das tägliche Leben eines abgeschiedenen Klosters und Ortes kennen zu lernen. Da wir hier durch unser jahrelanges Engagement für das Bildungsprojekt "Friends of Lingshed" viele DorfbewohnerInnen kennen, ist ein guter Kontakt gesichert. (ca. 3.900 m; Gehzeit: ca. 3 Std.) (F/M/A)

Exkurs: Unser Engagement in Linshed.
Der Gründer und Geschäftsführer von Weltweitwandern, Christian Hlade, gründete im Jahr 1994 das Projekt “Friends of Lingshed”. 2000 leitete er den Bau einer Solarschule in Lingshed, die der Grundstein für die Entwicklung eines großen Schulzentrums der örtlichen Regierung in Lingshed war. Die Solarschule ist nun – im Sinne der Nachhaltigkeit – in die Selbstständigkeit entlassen, die vielen Bildungsprojekte bestehen jedoch weiter. „Friends of Lingshed“ organisiert Patenschaften, Umwelt- und Bildungsprojekte, nicht nur in Lingshed, sondern auch in umliegenden Dörfern.

14. Tag: Trekking zum Basislager

Am Vormittag gibt es noch ein wenig Zeit Lingshed zu erkunden. Doch am Nachmittag heißt es dann Abschied zu nehmen, und mit dem kleiner werdenden Dorf im Rücken marschieren wir in unser nächstes Camp. (ca. 4.200 m; Gehzeit: ca. 3-4 Std.) (F/M/A)

15. Tag: Trekking zur Zingchen-Brücke
Zanskarrange  bei Snertse

Heute verlassen wir das Lingshed-Tal endgültig und steigen hinauf zum Hanamul-La (4.710 m). Mit Gebetsfahnen über und einer traumhaften Aussicht vor uns befinden wir uns schon in der Nähe des Himalayahauptkammes und die weißen Gipfel rücken näher. Wie nach jedem Pass geht es auch hier wieder hinab; durch Täler und zerklüftete Schluchten bis zum Hirtencamp von Snertse, das an einem wunderschönen Flussufer gelegen ist. (ca. 3.500 m; Gehzeit: ca. 7-8 Std.) (F/M/A)

16. Tag: Trekking nach Hanumil
Hanumala Pass

Nach einem morgendlichen Anstieg auf einem sehr aussichtsreichen Pfad erreichen wir den Parfi-La (3.950 m). Die wehenden Gebetsfahnen auf den Pässen sind uns bereits vertraut. Neu dahingegen ist der Blick auf den Zanskarfluss, der uns in seinen Bann ziehen wird. Der Abstieg führt ins kleine Dorf Hanumil im Zanskartal. Die Landschaft wird nun zusehends weiter und offener. Unser Campingplatz liegt sehr idyllisch am Flussufer des rauschenden Zanskar und besitzt zur Freude aller eine sattgrüne Wiese mit Bäumen und Sträuchern. Die Felder des Zanskar-Tales sind um einiges fruchtbarer als die der Dörfer, an denen wir in den vergangenen Tagen vorbei gewandert sind. (3.500 m; Gehzeit: ca. 6 Std.) (F/M/A)

17. Tag: Trekking nach Zangla
Begegnung in Pishu

Das Zanskartal weitet sich nun zu einer fruchtbaren Ebene mit Gerstenfeldern, Viehweiden und schönen Ortschaften aus. Das Dorf Pidmu hinter uns lassend, campieren wir in Zangla. Das Zanskartal mit seiner Weite und den schneebedeckten Bergen des Himalayahauptkammes am Horizont versetzt uns in eine eigene Welt, weit weg von der uns vertrauten Zivilisation fühlen wir uns wie in einer anderen Dimension. Nicht umsonst ranken sich unzählige Legenden um das verborgen gelegene und schwer zugängliche Königreich Zanskar! (Gehzeit: ca. 5-6 Std.) (F/M/A)

18. Tag: Fahrt nach Tsetang via Stongde, Padum und Bardan
Camp im Zanskartal

In Zangla machen wir eine kurze Trekkingpause und fahren mit Taxis (oder einem Bus) nach Tsetang. Unterwegs halten wir in Stongde, Padum und Bardan. Nächtigung im Camp. (F/M/A)

19. Tag: Trekking nach Purne

Auch heute verlassen wir den uns bereits vertrauten Tsarap Chu nicht und folgen ihm bis zur Pilgerherberge von Purne. Die Campinganlage liegt in einer weiten ausgedehnten Umgebung. Der heutige Wandertag ist kurz und wir haben Zeit zum Rasten. In Purne gibt es auch ein kleines Geschäft und ein von ladakhischen Jugendlichen geführtes Lokal in dem wir gemütlich beisammen sitzen können. (ca. 3.700m; Gehzeit: ca. 4 Std.) (F/M/A)

20. Tag: Ausflug nach Phugtal und Trekking nach Teta
Das Kloster Phugtal in Zanskar

Von Purne aus geht es heute zu einem der imposantesten Klöster Ladakhs. Nahezu unwirklich „klebt“ das Kloster Phugtal an einer steilen Felswand. Für viele wird diese Gompa (Gompa = Kloster) der berauschendste Anblick der gesamten Tour sein.
Nach der Besichtigung der Gompa folgen wir demselben Weg retour und trekken weiter bis zum Weiler von Teta. Umgeben von Bäumen und Chörten (Chörten = Stupa = buddhistischer Reliquienschrein) übernachten wir nahe dem Dorf. (ca. 3.950m; Gehzeit: ca. 7-8 Std.) ) (F/M/A)

21. Tag: Trekking nach Kargyak
Weizenfelder bei Tangtak

Vorbei an Gebetsmauern und kleinen schönen Dörfern erreichen wir Kargyak. Es ist das Dorf unseres Weges, das sich noch in Zanskar befindet. Mit 4.050 Metern Höhe ist es eines der höchsten Siedlungen Ladakhs und Zanskars. Die Umgebung ist rau, jedoch zauberhaft schön. Unser Camp liegt etwas abseits vom Dorf direkt am Flussufer. (ca. 4.050m; Gehzeit: ca. 5-6 Std.) (F/M/A)

22. Tag: Trekking zum nördlichen Basislager des Shingo-La
Gonbo Rangjon

Gemütlich marschieren wir durch wunderschöne zanskarische Wiesen hoch zur Hochweide am Fuße des Shingo-La. Wir erkunden auf Spaziergang vom Camp aus die nähere Umgebung. (ca. 4.500m; Gehzeit: ca. 5-6 Std.) (F/M/A)

23. Tag: Trekking zum südlichen Basislager des Shingo-La
Aufstieg zum Shingo-La

Ein besonderer Tag: Wir überschreiten mit dem 5.200 Meter hohen Shingo-La den Himalayahauptkamm. Der Aufstieg wird uns nicht allzu schwer fallen; zu gut sind wir inzwischen an die Höhe gewöhnt und das Gehen niemandem schwer. Am Paß dann der höchste Punkt unserer Tour, Gebetsfahnen flattern im Wind, wir stehen Aug’ in Aug’ mit schneebedeckten Bergen. Der Blick zurück fällt auf die uns inzwischen sehr vertraute buddhistische Welt. Wir steigen hinab und campieren an einem weit ausgedehnten Flusslauf. Es ist der letzte Abend im Camp und mit einer kleinen Feier lassen wir den Tag ausklingen. (Gehzeit: ca. 8 Std.) (F/M/A)

24. Tag: Trekking nach Palhamo und Fahrt nach Jispa

Einem Tal bergab folgend, über Bäche und Traversen, erreichen wir heute Nachmittag Palhamo. Von dort aus geht es wieder per Jeep weiter. Die Landschaft weiterhin spektakulär. Es ist hier grüner als in Zanskar; sind wir doch nun auf der Südseite des Himalaya und Niederschläge sind wesentlich häufiger. Die bewaldeten Berghänge am Horizont werden oft durch glitzernd-weiße Gletscher begrenzt.
In unserer ersten festen Unterkunft seit Langem in Jispa im Lahoul-Tal lassen wir es uns – vielleicht sogar bei einem kühlen Bier – gut gehen und verabschieden uns von unserem Trekkingteam, das sich so rührend um uns gekümmert hat. (Gehzeit: ca. 5-6 Std.) (F/M/A)

25. Tag: Fahrt nach Manali

Ein Bus bringt uns über den Rothang-La, und damit dem Himalaya, hinunter ins - an Österreich oder die Schweiz erinnernde - grün bewaldete Manali (1.600 m). (F/-/A)

26. Tag: Chandigarh

Wir fahren weiter Richtung Süden nach Chandigarh. Chandigarh ist eine für Indien sehr ungewöhnliche Stadt. Sie wurde ab 1951 vom Schweizer Stararchitekten Le Corbusier errichtet. Die Stadt ist systematisch in Sektoren unterteilt. Alles hat hier viel mehr Ordnung als im Rest Indiens. Nächtigung im Hotel. (ca. 8-9 Std. Fahrt) (F/-/A)

27. Tag: Delhi. Ankunft in einer der größten Metropolen Indiens

Tagsüber sehen wir uns noch Chandigarh an, dann aber geht es am Nachmittag zum Bahnhof und weiter mit dem Zug nach Delhi (Ankunft in Delhi ca. 21.45 Uhr, Fahrzeit ca. 4,5 Std.). (F/-/-)

28. Tag: Delhi, ein Tag zur freien Verfügung

Der heutige Tag steht zu unserer freien Verfügung. Wir können uns der Shoppinglust hingeben, wichtige Monumente in Delhi besichtigen oder einfach ausruhen! Am späten Abend folgt dann aber der endgültige Abschied von Indien. Wir werden zum Internationalen Flughafen gebracht. (F/-/-)

29. Tag: Ankunft in Europa

Zurück in einer anderen Welt. (Ankunft der Maschinen aus Delhi in Europa am frühen Morgen) Akklimatisation ist unbedingt erforderlich...

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug von Wien od. Frankfurt nach Delhi (inkl. aller Steuern u. Abgaben). Abflug von anderen Flughäfen gegen Aufpreis von EUR 100,- möglich.

  • Inlandsflug Delhi – Leh

  • Flughafentransfers

  • Zugfahrt Kalka – Delhi

  • englischsprachige WWW-Reiseleitung

  • Unterbringung in Ladakh in Hotels bzw. im Zweipersonenzelt

  • Unterbringung in Manali, Mandi und Delhi in guten Mittelklassehotels

  • Verpflegung: 4x Halbpension, 19x Vollpension, sonst nur Frühstück

  • Gesamte Campingausrüstung, inkl. Liegematten

  • Komplette Campingcrew und Gepäcktransport auf Lasttieren

  • Inkl. Eintritte wie im Programm angegeben

  • Kochkurs bei einer ladakhischen Bauernfamilie

  • Besuch einer Puja (buddhistisches Gebet)

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visagebühren (derzeit 60,50 EUR)

  • Nicht angeführte Mahlzeiten

  • Impfungen, Versicherungen, etc.

  • Ausgaben persönlicher Natur (Getränke, Souvenirs, Trinkgeld, etc.)

  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Änderungen durch Flugzeitverschiebungen.

Zusätzliche Leistungen

  • Verlängerung: Dharamsala.
    Dauer: 4 Tage, Preis: ab 2 Pers. 290,- EUR/Pers. (Detailprogramm siehe Downloadbereich)
    290 €

Terminbezogene Zusatzleistungen
  • Einzelzimmerzuschlag
    ab 380 €

Generelle Hinweise

  • Sie waren vor Kurzem in Indien?

    Bitte beachten Sie, dass Sie 2 Monate (60 Tage) ab dem Ausreisedatum aus Indien nicht erneut in dieses Land einreisen dürfen!

    Diese Regelung gilt für alle Indien-Touristenvisa, egal ob für eine einfache oder mehrfache Einreise ausgestellt.
    Ausnahme: Die Beantragung eines Multi-Einreise-Visums für Indien. Dieses wird jedoch nur nach Vorlage der entsprechenden Flugdaten (Bestätigung eines gebuchten Fluges oder Nachweis eines reservierten Fluges) direkt bei der Visumsbeantragung für die geplante(n) Reise(n) genehmigt. Entschließen Sie sich im Nachhinein erneut nach Indien zu reisen, so müssen Sie die 2-monatige Frist abwarten.
    Touristenvisa werden für eine Periode von maximal 6 Monaten ausgestellt (in Ausnahmefällen für max. 1 Jahr). Gültig ist das Visum jedoch nur für den jeweils beantragten Reisezeitraum.

    Visum: Die notwendigen Informationen erhalten Sie von uns zusammen mit der Anmeldebestätigung zugesandt. Für die Einreise benötigen Sie außerdem einen mind. noch 6 Monate gültigen Reisepass.

  • Höhenanpassung: Bei allen unseren Ladakhreisen achten wir auf eine optimale Höhenanpassung und verbringen die ersten Tage, in der sich der Körper an die Höhe gewöhnt, im Industal mit Besichtigungen. Bleiben Sie die ersten Stunden nach der Ankunft in Leh möglichst im Hotel und vermeiden Sie alle größeren Anstrengungen! Trinken Sie sehr viel – im Hotel bzw im Ort kann man Mineralwasser in Flaschen kaufen. Viel Flüssigkeit erleichtert die Höhenanpassung.

  • Impfungen: Für Indien sind keine Impfungen für die Einreise vorgeschrieben. Bitte informieren Sie sich über aktuelle Impfempfehlungen beim nächstgelegenen tropenmedizinischen Institut oder beim Gesundheitsamt.

  • Besondere Ausrüstungshinweise: Liegematte: Sie bekommen von uns vor Ort eine ca. 5cm dicke Schaumstoffmatratze mit Baumwollüberzug zur Verfügung gestellt. Eine eigene Liegematte ist daher nicht erforderlich.

    Schlafsack: Sie benötigen einen eigenen Schlafsack. Die Komforttemperatur sollte mind. -5 °C betragen.

  • Für Landesteile westlich von Lamayuru besteht laut Aussenministerium bzw. Auswärtigem Amt eine ehöhte Sicherheitswarnung. Bitte beachten Sie diesen Hinweis:

    http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

    http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/buergerservice/reiseinformation/a-z-laender/indien-de.html

    http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/travad/hidden/hidde2/india.html

  • Hotels in Ladakh: Die Hotels in Ladakh sind einfach und entsprechen nicht den Standards anderer indischer (Luxus-)Hotels. Warmes Wasser gibt es teilweise nur morgens und/oder abends.

Programmhinweise

  • Klosterfeste: Wir haben die Termine bei unseren Ladakhreisen teilweise so gelegt, dass ein Klosterfest besucht werden kann. Manchmal werden die Klosterfeste kurzfristig verschoben. In diesem Fall ist kein Besuch des Klosterfestes möglich! Wir bitten um Ihr Verständnis.

  • Reiseleitung: Lokale, zum Teil in Österreich ausgebildete Reiseleiter mit viel Fachwissen und Erfahrung übernehmen die Betreuung ab/bis Flughafen Leh. Die Flüge sind nicht begleitet. Sie werden bei Ihrer Ankunft in Delhi von unserem Partner mit einem Schild „Weltweitwandern“ abgeholt. Vom internationalen Flughafen werden Sie dann zum nationalen Flughafen gebracht und von dort erfolgt in den frühen Morgenstunden der Weiterflug nach Leh.

  • Sauerstoffflasche: Bei dieser Reise wird zur Sicherheit eine Sauerstoffflasche mitgenommen. Für den Fall dass sie diese benötigen sollten betragen die Kosten für die Wiederauffüllung EUR 20,-

  • Puja: Für jede unserer Ladakh-Gruppen findet eine eigens organsierte Puja (= buddhistisches Gebet) statt. Der Tag und Ort wird jedoch kurzfristig festgelegt und ist daher nicht im Detailprogramm angeführt.

  • Straßenbau: In Zanskar werden vermehrt Straßen gebaut. Streckenweise ist es unumgänglich entlang einer Straße oder in der Nähe einer Straße zu wandern.

Unser Team vor Ort

  • /system/images/543/normal/issi.JPGIssi – Agentur-Manager in Leh

    Geb. 1976, in Tirith/Nubra (Ladakh).
    Issi kommt aus dem nördlichsten Teil Ladakhs, aus dem lieblichen Tirith am Shyok-Fluss gelegen. Als einfacher Bauernbub aufgewachsen, erhielt er schließlich die Chance in Bangalore, Südinidien,...
    mehr

  • /system/images/540/normal/sasi2.jpgSasi – Guide

    Geb. 1976, in Khardong/Nubra (Ladakh).
    Sassi wuchs als Bauernbub im 4.000 Meter hohen Khardong auf, besuchte danach eine buddhistische Schule in Bangalore in Südindien. In Kathmandu, Nepal, ließ er sich zum Optiker ausbilden...
    mehr

  • /system/images/541/normal/kunsang.jpgKunsang Dorjay – Guide

    Ich wurde 1985 in Nubra, in Ladakh geboren. Leider konnte ich die Dorfschule nur für einige Jahre besuchen, da ich sehr früh zu arbeiten beginnen musste. Ich habe viele Jobs gehabt,...
    mehr

  • /system/images/542/normal/tsewang2.jpgTsewang Dorjey – Guide

    Ich wurde 1982 als Sohn einer buddhistischen Familie in einem kleinen Dorf in Nubra, Ladakh, geboren. Nach Beendigung der Schulpflicht bekam ich eine Chance am College für höhere Tibetstudien in Dharamsala zu...
    mehr

  • /system/images/547/normal/Jigmet_Lundup_Ladakh.jpgJigmet Lundup – Guide

    Geboren wurde ich in Khardong im Nubratal (Ladakh). Nachdem ich die höhere Schule in Leh beendet hatte, studierte ich in Delhi Geografie.
    Meine große Leidenschaft ist das Fotografieren. Ich hatte die...
    mehr

Termine, Preise & Buchung

Frühbucher-Rabatt bei Buchung 6 Monate vor Abreise
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:
EUR 15,- bei einem Reisegrundpreis über 500,-
EUR 25,- bei einem Reisegrundpreis über 1.000,-
EUR 50,- bei einem Reisegrundpreis über 2.000,-
EUR 75,- bei einem Reisegrundpreis über 3.000,-
von bis Gruppe Preis EZZ Plätze
18.07.15 15.08.15 4/14 TN 3.390 € 380 € Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.  buchen
15.08.15 12.09.15 4/14 TN 3.390 € 380 € Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.  buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
Bei dieser Reise sind noch Plätze frei. Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.
Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei. Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen. Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Fotos zur Reise

  • Ladakh trekking Wanderreise Trekking in Ladakh
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  • Ladakh trekking Wanderreise Trekking in Ladakh
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