• Im Jahr 2000 wurde der Zvartnots Tempel in die Liste des UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.
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Vom Kasbek zum Berg Ararat

Wander und Kultur in Georgien & Armenien

Wie mit Schnee überzogen erscheinen die Berge rund um die Tschauchebi-Zinnen, dabei handelt es sich um weiß-gelb blühenden Rhododendron. Echter Schnee hingegen bedeckt den Berg Ararat, vor dessen majestätischer Kulisse sich das Chor Virap-Kloster erhebt. Hier befindet sich die armenische Wiege des Christentums.

einfach Wanderreise
Ø Gehzeit/Tag4 Stunden
Reisedauer15 Tage
Gruppe6-14 Teilnehmer
Wandertage7 Tage
ab € 2.490
  • * Die Höhlenklöster von Dawid Garedscha
  • * Wanderung auf die Thetu-Spitze
  • * Kreuzsteine von Noratus und Zorakarer
  • * Kloster Tatew
  • 1. Tag: Flug nach Tiflis
  • 2. Tag: Tiflis Stadtbesichtigung
  • 3. Tag: Ausflug nach Mzcheta und Stepanzminda
  • 4. Tag: Wanderung zu den Wasserfällen von Gweleti
  • 5. Tag: Vom Sno-Tal auf die Tetu Spitze (3.210 m)
  • 6. Tag: Ins Chada-Tal zu schwarzen Tulpen und mittelalterlichen Wehrtürmen
  • 7. Tag: Von Tiflis zum Kloster Dawit Garedscha
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Die hier gelegene erste Kirche des Landes – sie stammt aus dem 4. Jahrhundert – erinnert nämlich an Gregor den Erleuchter, der wegen seines Glaubens 13 Jahre in einer Höhle eingesperrt war. In die unterirdischen Zellen kann man noch heute hinabsteigen. Geschichte atmen wir auch in Karahunj, das auch das „armenische Stonehenge“ genannt wird: Der Steinkreis mit astronomischer Funktion wurde vor 6000 Jahren errichtet. Ganz in der Nähe inspizieren wir ein uraltes Höhlendorf mit hunderten Wohn- und Speicherhöhlen inmitten kleiner Hügel und Felszacken.

Von der bewegten Blütezeit der Seidenstraße erzählt uns die vollständig erhaltene, mittelalterliche Karawanserei. Höhenluft strömt dagegen am Sewansee in unsere Lungen, den die Armenier oft als Meer bezeichnen – er ist einer der höchstgelegenen Seen der Welt (auf 1.900 m) und zugleich einer der größten aller Hochgebirgsseen. Vom Ufer aus gelangen wir über Stufen und schmale Pfade zum Sewan-Kloster.

Ö1 Ambiente - Armenien

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Flug nach Tiflis

Flug nach Tiflis. Dort werden wir von unserer Reiseleitung empfangen und in ein Hotel in Tiflis gebracht.
2. Tag: 

Tiflis Stadtbesichtigung

Nach dem Frühstück brechen wir zur gemeinsamen Besichtigung der Alt- und Neustadt auf. Alle interessanten Baudenkmäler in der Altstadt liegen nahe beisammen und sind durch kurze Spaziergänge leicht erreichbar. Zunächst besichtigen wir die Metechi-Kirche (13. Jh.) und das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang I. Gorgassali. Hier am Steilufer der Kura hat man einen schönen Überblick auf den größten Fluss des Kaukasus, die Altstadt sowie die Umgebung von Tiflis. Unser Spaziergang führt uns vorüber an den Schwefelbädern (die abends optional besucht werden können) zur Nariqala Festung (4. Jhd.), zur Synagoge und zur Hauptkirche, der Sioni-Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino als Erinnerung an die frühe Christianisierung aufbewahrt wird. Es geht weiter zum historischen Viertel Betlemi und zur Antschischati-Basilika (6. Jhd.), einer der ältesten Kirchen in ganz Georgien. Am Nachmittag besuchen wir die beeindruckende Schatzkammer des Historischen Museums (Goldschmiedekunst aus der Zeit des Goldenen Vlies) und flanieren den Rustaweli-Boulevard entlang. Ein gemeinsames Abendessen in einem Restaurant mit traditionell georgischer Küche und eine Übernachtung in Tiflis beschließen diesen Reisetag.
Übernachtung in Tiflis im Hotel
(F/M/A)
3. Tag: 

Ausflug nach Mzcheta und Stepanzminda

Nach dem Frühstück besuchen wir die alte Hauptstadt Iberiens, Mzcheta, die nach wie vor eines der religiösen Zentren Georgiens ist. Nachdem wir Georgiens älteste Kreuzkuppelkirche im Dschwari-Kloster und die mittelalterliche Swetizchoweli-Kathedrale (UNESCO Welterbe) besichtigt haben, fahren wir weiter entlang der Georgischen Heerstraße. Unterwegs machen wir halt bei der Festung Ananuri (17. Jhd.) und deren bekannte Himmelfahrtskirche. Danach führt uns die Fahrt durch ein landschaftlich sehr reizvolles Gebiet in die höheren Lagen des Großen Kaukasus. Über den Kreuzpass geht es weiter zur Ortschaft Stepanzminda (Kasbek). Das Abendessen und die Übernachtung finden in einer netten Privatunterkunft statt, wobei sich mehrere Zimmer die Sanitäranlagen teilen.
2 Übernachtungen
Fahrzeit: ca. 4,5 Std (180 Km)
(F/M/A)
4. Tag: 

Wanderung zu den Wasserfällen von Gweleti

Vormittags führt uns eine Wanderung von Stepanzminda zu der auf 2.170 m hoch gelegenen Gergetier Dreifaltigkeitskirche (3 ½ Stunden, teilweise unbefestigter Weg). Wenn das Wetter mitspielt, kann man einen Blick auf den dritthöchsten Berg Georgiens und den achthöchsten Berg des Großen Kaukasus, den Kasbek (5.033 m) und dessen Gletscher erhaschen. Am Nachmittag fahren wir entlang der imposanten Darialschlucht, wo wir die Möglichkeit haben, zu den Gweleti-Wasserfällen zu wandern. Wiederum warten auf uns ein Abendessen und eine Übernachtung in einer Privatunterkunft in Stepanzminda (mehrere Zimmer teilen sich Dusche/WC).
Wanderung zur Gergetier Dreifaltigkeistkirche: 3 - 4 Std. Gehzeit (+/- 435 m)
Wanderung zu den Wasserfällen von Gweleti: 1 - 2 Std. Gehzeit (+/- 300 m)
(F/M/A)
5. Tag: 

Vom Sno-Tal auf die Tetu Spitze (3.210 m)

Am Morgen geht es mit dem Auto durch das Sno-Tal, hinauf zur einsam gelegenen Siedlung Dschuta, die bis zu 7 Monaten im Jahr von der Außenwelt abgeschnitten ist und somit die ursprüngliche Lebensweise der lokalen Bevölkerung noch größtenteils bewahrt hat. Dschuta bildet auch den Ausgangspunkt für unsere heutige Wanderung auf die Tetu Spitze (3.210 m), die uns über den Fuß des Tschauchebi (2.250 m) führt. Wir wandern vorüber an riesigen Rhododendrenfeldern, die im Juli weiß-gelb blühen und die Landschaft wie mit Schnee überzogen erscheinen lassen. Von der Tetu Spitze haben wir eine großartige Aussicht, die vom Kasbek (5.033 m) und dem Tschauchebi-Massiv (3.842 m) dominiert wird. Nach unserer Rückkehr von der Tetu Spitze fahren wir zum Dorf Gudauri, wo wir ein gemütliches kleines Hotel beziehen und unser Abendessen einnehmen. Jedes Zimmer verfügt über eigene Sanitäranlagen.
Vom Dorf Dschuta bis zum Lagerplatz Tschauchebi: ca. 3 Std. Gehzeit (+/- 400 m)
Vom Lagerplatz bei Tschauchebi zur Tetu Spitze: ca. 4 Std. Gehezeit (+/- 660 m)
Fahrtstunden: ca. 2 Std. (70 km)
(F/M/A)
6. Tag: 

Ins Chada-Tal zu schwarzen Tulpen und mittelalterlichen Wehrtürmen

Heute wartet im Chada-Tal eine besonders schöne Wanderung auf uns. Wir queren Wiesen, die in den Sommermonaten bunten, geschmackvoll gewebten Teppichen gleichen. Neben den zahlreichen endemischen Pflanzen kann man hier auch wilde Orchideen, gelbe Azaleen, schwarze Tulpen und Enziane entdecken. Auf unserem Weg zum Dorf Kvescheti stoßen wir auf die Ruinen mittelalterlicher Wehrtürme, deren Anordnung einer geschlossenen Kette gleicht. Nach unserer Rückkehr nach Tiflis beschließen wir den Reisetag mit einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant und einer Übernachtung in einem Hotel.
Wanderung: ca. 2 Std. Gehzeit (+/- 400 m)
Übernachtung in Tiflis
(F/Picknick/A)


7. Tag: 

Von Tiflis zum Kloster Dawit Garedscha

Am frühen Morgen fahren wir zum Kloster Dawit Garedscha. Dieser bereits Mitte des 6 Jhd. gegründeter Klosterkomplex liegt inmitten einer zerklüfteten Halbwüste, unmittelbar an der Grenze zu Aserbaidschan. Nach Besichtigung des zentralen Klosters, der Lawra St. David, wandern wir zum oberhalb gelegenen Höhlenkloster Udabno. Der Weg dorthin besteht aus einem 2-stündigen steilem Fußmarsch, weshalb geeignete Wanderschuhe erforderlich sind. Der Ausblick vom Höhlenkloster und die wunderbaren Fresken (10. bis 11. Jhd.) entlohnen uns für die Mühen des Aufstieges. Nach einer ausgedehnten Besichtigung kehren wir nach Tiflis zurück. Die verbleibende Zeit bis zum Abendessen kann von den TeilnehmerInnen frei genutzt werden. Wiederum sind ein Abendessen in einem Restaurant und eine Übernachtung in einem Hotel in Tiflis geplant.
Wanderung: ca. 2 - 3 Std. Gehzeit (+/- 400 m)
Übernachtung in Tiflis
(F/Picknick/A)
8. Tag: 

Auf nach Armenien – UNESCO Welterbe Haghpat und Sanahin

Nach dem Frühstück im Hotel fahren wir ca. 70 km in Richtung georgisch-armenischer Grenze zum Grenzort Sadakhlo, wo uns unser armenischer Reiseleiter empfängt. Wir wechseln den Bus und fahren zu den benachbarten armenischen Klöstern Haghpat und Sanahin (beide 10. Jhd.). Beide Klöster waren im Mittelalter kulturelle und akademische Zentren und zählen seit 2000 (Haghpat) bzw. 1996 (Sanahin) zum UNESCO-Weltkulturerbe. Übernachten und zu Abend essen werden wir in einem Hotel in der Provinz Lori.
Fahrzeit ca. 2-2,5 Std. (130 km)
(F/M/A)
9. Tag: 

Von Aghavnavank an den Sewan-See

Eine morgendliche Fahrt führt uns nach Aghavnavank, wo wir zur Kirche wandern und ein Picknick machen. Unser Weg führt durch prächtige Wälder mit einem reichen Bestand an seltenen Birkenarten. Sowohl das gleichnamige Dorf als auch die Kirche gehören zur Provinz Tawusch, die im Innern des 2002 gegründeten Dilidschan-Nationalparks liegt. Von hier fahren wir weiter an den Sewansee, der mit seiner Höhe von etwa 1900 m zu den größten Hochgebirgsseen der Welt zählt. Von seinem nordwestlichen Ende aus kann das Sewanawank (Sewan-Kloster) über Stufen und schmale Pfade erreicht werden.
Wanderung: ca. 2-2,5 Std. Gehzeit,
Fahrzeit: 2,5-3 Std. (180 km)
Übernachtung in einem Hotel am Sewansee
(F/ Picknick/ A)
10. Tag: 

Über Noratus zum armenischen Stonehenge

Unser nächster Reisetag führt uns nach dem Frühstück in den Süden von Armenien, nach Goris. Wir fahren entlang des westlichen Seeufers und besuchen den berühmten Friedhof von Noratus mit Hunderten prachtvollen Kreuzsteinen. Danach führt uns die Fahrt weiter, entlang von Hochebenen und kahler Bergrücken, über den 2410 m hohen Selim-Pass. Auf dieser Strecke der alten Seidenstraße liegt als eindrucksvolle Erinnerung an einstige Karawanen eine vollständig erhaltene, mittelalterliche Karawanserei aus dem 14. Jhd. Seinerzeit wurden auf diese Route wertvolle Güter aus Asien und dem fernen Osten nach Europa transportiert.
Weiter südlich davon, auf einer ausgedehnten und menschenleeren Hochebene, erreichen wir unser nächstes Ziel bzw. einen weiteren Höhepunkt der Reise: Zorakarer oder Karahundsch, ein bronzezeitlicher Steinkreis bzw. ein Gräberfeld, das oft auch als „armenisches Stonehenge“ bezeichnet wird. Es gibt alternative Deutungen über die Funktion des Steinkreises. Eine populäre, jedoch archäologisch umstrittene Annahme ist die eines prähistorischen Observatoriums. Im Laufe des Nachmittags erreichen wir bei Chndzoresk ein pittoreskes Gebiet mit bizarren Felsformationen und Hügeln, in denen sich ein – heute größtenteils verlassenes - uraltes Höhlendorf mit hunderten Wohn- und Speicherhöhlen befindet.
Die Übernachtung und das Abendessen finden in einem gemütlichen Gästehaus in Goris statt.
Wanderung: ca. 1-2 Std. Gehzeit
Fahrzeit: ca. 4-5 Std. (200 km)
(F/M/A)
11. Tag: 

Wanderung zum Kloster Tatew

Nach dem Frühstück und einer einstündigen Fahrt erreichen wir das Dorf Ltsen. Von hier aus wandern wir auf schönen, panoramareichen und zumeist recht ebenen Wegen über Wiesen, durch Wälder und vorüber an kleinen Bächen und Quellen. Gestärkt durch ein kleines Picknick erreichen wir am Nachmittag die Klosteranlage von Tatew (1.537 m), die zu den bedeutendsten Architekturdenkmälern des Landes gezählt wird. Die Klosteranlage entstand im 9. Jhd. und galt als eines der führenden mittelalterlichen Wissenschaftszentren. Die strategisch gut gewählte Lage, hoch über dem Tal und auf einem exponierten Felssporn, bot den wertvollen Kunstwerken und Handschriften einen guten Schutz vor Eindringlingen. Nach der Besichtigung der Klosteranlage nehmen wir die Seilbahn von Tatew, die das Kloster über die Worotan-Schlucht in einer elf-minütigen Fahrt mit dem Ort Halidsor verbindet. 2010 eröffnet, zählt die Bahn mit insgesamt 5,75 km Länge und einer maximalen Höhe von 500 m zu den längsten, in einer Sektion und mit einem durchgehenden Tragseil ausgeführten Pendelbahnen der Welt. Nun wartet noch eine spannende Rückfahrt nach Goris auf uns, nach der wir wiederum in einem Gästehaus zu Abend essen und übernachten.
Wanderung: ca. 5-6 Std. Gehzeit
Fahrzeit: ca. 2-3 Std. (90 km)
(F/ Picknick/ A)
12. Tag: 

Volles Programm: Kloster Norawank - Chor Virap - Berg Ararat - Jerewan

Eine morgendliche Fahrt führt uns wieder zurück Richtung Norden. Wir durchqueren grüne Hochebenen mit Seen und eine farbenprächtige Schlucht, an deren Ausgang das berühmte Kloster Norawank (1.467 m), eine Einsiedelei aus dem 13. Jhd., liegt. Die wunderschöne Lage des Klosters, umrahmt von den rötlichen Felsen der Schlucht, können wir nach einer kurzen Wanderung auf eine nahe Anhöhe rundum genießen. Die anschließende Fahrt durch das bekannteste Weinanbaugebiet Armeniens unterbrechen wir kurz für eine Weinverkostung bei einem lokalen Weinproduzenten. Das Mittagessen nehmen wir in einem hübschen, direkt am Fluss gelegenen Restaurant ein. Nachmittags besuchen wir das wohl meistbesuchte Kloster des Landes, Chor Virap. Vor allem die eindrucksvolle Lage - direkt vor der schneebedeckten Nordwand des Ararat – verleiht diesem Ort einen besonderen Zauber.
Im 4. Jhd. noch eine schlichte Kapelle, erinnert die sakrale Anlage noch heute an das Martyrium des heiligen Gregor, der hier wegen seines christlichen Glaubens 13 Jahre lang in einem Erdloch eingesperrt worden war.
Wanderung: ca. 1 Std. Gehzeit
Fahrzeit: ca. 5-6 Std. (ca. 280 km)
Übernachtung in einem Hotel in Jerwan
(F/M/-)
13. Tag: 

Weltkulturerbe Etschmiadsin und Swartnoz

Nach dem Frühstück im Hotel fahren wir nach Etschmiadsin und besichtigen das Museum und die Hauptkathedrale (303 n. Chr.), die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt und die erste offizielle christliche Kirche ist. Etschmiadsin ist mitunter die Amtsresidenz des Katholikos, des Oberhauptes der armenisch-apostolischen Kirche. Unser Weg führt uns weiter zum Tempel von Swartnoz, einem weiteren UNESCO-Weltkulturerbe. Die Reste der Mitte des 7. Jhd. errichteten und dem heiligen Gregor geweihten Kathedrale bzw. Rundkirche sind einzigartig in ihrer Art und Form und zählen zu den nationalen Wahrzeichen des Landes. Anschließend fahren wir zurück nach Jerewan und unternehmen eine ausgiebige Stadtführung. Natürlich besichtigen wir die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt: Platz der Republik, Kaskade, Abowjanstraße usw. Vom Matenadaran - dem Zentralarchiv für alte armenische Handschriften und Miniaturbilder - das die weltweit größte Sammlung armenischer Handschriften (17.000 Manuskripte) beinhaltet und zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, geht es weiter zur Kaskade. Dieser durch zahlreiche Kunstwerke verzierte Treppenkomplex ist unter Einheimischen wie Touristen als Aussichtspunkt mit bestem Blick auf den Berg Ararat sehr beliebt. Nach der Rückkehr zum Hotel endet die Tagesplanung und der restliche Abend steht zur freien Verfügung. Abends lädt die Innenstadt mit ihren zahlreichen, belebten Straßen- und Parkcafés zum Flanieren und Genießen ein.
Fahrzeit: ca. 1,5-2 Std (50 km)
Übernachtung in einem Hotel in Jerwan
(F/M/-)
14. Tag: 

Das Kloster Geghard & der Tempel von Garni

Nach einem frühen Frühstück verlassen wir Jerewan Richtung Osten, wo uns das Kloster Geghard (1.796 m, erbaut um das 4. Jhd. und UNESCO-Weltkulturerbe) erwartet. Nach der Besichtigung des zum Teil aus dem Fels herausgeschlagenen Klosters folgt ein weiterer Höhepunkt der Reise, ein (bei ausreichender Gruppengröße) exklusiv für uns veranstaltetes Vokalkonzert in der Klosterkirche. Nach einer kurzen Busfahrt unternehmen wir eine Wanderung durch eine sehenswerte Schlucht und erreichen letztendlich das absolute Highlight dieser Reise: den griechisch-römischen Tempel von Garni (1.300 m, erbaut im 1. Jhd. n. Chr., UNESCO-Weltkulturerbe). Sehenswert ist der Bäderkomplex und die gut erhaltenen Mosaike. Im Tempel lauschen wir den wunderschönen Klängen des armenischen Nationalinstruments, der Duduk. Zurück im Dorf Garni besuchen wir eine Familie und backen im Tonir (Lehmofen) gemeinsam Lawasch, das traditionelle armenische Fladenbrot. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Jerewan und genießen unser Abendessen in einem Restaurant mit authentischer armenischer Küche.
Wanderung: ca. 2-2,5 Std. Gehzeit
Fahrzeit: 2-2,5 Std. (70 km)
Übernachtung in einem Hotel in Jerewan
(F/M/A)
15. Tag: 

Abreise

Transfer zum Flughafen. Es geht zurück nach Hause.

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
23. Juni 2018 07. Juli 2018 € 325 € 2.490 Buchen
14. Juli 2018 28. Juli 2018 € 325 € 2.490 Buchen
01. September 2018 15. September 2018 € 322 € 2.490 Buchen
von - bis EZZ Preis
23.06.2018 07.07.2018
325 € 2.490 € Buchen
14.07.2018 28.07.2018
325 € 2.490 € Buchen
01.09.2018 15.09.2018
322 € 2.490 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug ab Wien, München und Frankfurt inkl. Taxen. Weitere Abflughäfen auf Anfrage gerne möglich (eventuell Aufpreis). Hinflug nach Tiflis - Rückflug ab Jerewan.
  • Sämtliche im Programm angegebenen Transfer
  • Unterbringung lt. Programm
  • Alle Mahlzeiten lt. Programm
  • Alle Eintrittsgebühren laut Tagesprogramm
  • Deutschsprachiger Guide
  • Trinkgelder (ca. EUR 50,- pro TeilnehmerIn)
  • Nicht angeführte Mahlzeiten
  • Impfungen, Versicherungen, etc.
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souvenirs, Medikamente etc.
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Flugzeitverschiebungen
Terminbezogene Zusatzleistungen
23.06.2018-07.07.2018:
Einzelzimmer 325 €
14.07.2018-28.07.2018:
Einzelzimmer 325 €
01.09.2018-15.09.2018:
Einzelzimmer 322 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sonja.mraulak@weltweitwandern.com

Unser Team vor Ort

Teona Shamanauri

Trekking-Guide & Reiseleiter

Jahrgang 1982 geboren in Tblisi. Nach dem Abitur studierte Teoana an der Technischen Universität und bereiste während ihres Studiums mit Begeisterung Deutschland und andere europäische Länder. Danach lebte sie 5 Jahre in Österreich. Zurückgekehrt in Georgien erfüllte sie sich den Wunsch als Reiseleiterin und Trekkingguide zu arbeiten. Das macht ihr große Freude und sie bringt den Gästen gerne die Besonderheiten ihrer Heimatlandes näher.
Ihr Lebensmotto: „Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden“

Giorgi Chachua

Trekking-Guide & Reiseleiter

Jahrgang 1980, studierte Wirtschaftswissenschaft und Geschichte.
Im 2010 habe ich entschlossen das Büro zu verlassen und einen Job finden, in dem ich ein gesundes Leben, Hobbies, Sport und Arbeit in einem haben konnte. Deshalb bin ich Guide geworden.
Nicht nur Berge, Flüsse und die wunderbare Blumenvielfalt machen mir Spaß, sondern auch der Kontakt mit Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen bereitet mir unheimlich viel Freude.
Mein Lebensmoto ist: If you fall down, get up and try again.

Fotos zur Reise

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